Hey Leute! Seit einiger Zeit bin ich wieder zurück, aber noch nicht dazu gekommen alle Fotos auszusortieren. Fest steht schon mal, dass unsere Reise der Hammer war!
Wir haben uns entschieden in den Nordwesten Argentiniens zu reisen, weil dort auch zu dieser Jahreszeit (remember: hier ist gerade Herbst) gutes Wetter ist und dieser Teil Argentiniens mir von Einheimischen oder Travellern oft empfohlen wurde. Nachts ist es zwar kalt, weil die Region in den Anden liegt, aber tagsüber sind immer 30 Grad. Weil unser Ziel recht weit weg lag (1600km) sind wir erst mal nach Cordoba gefahren und haben uns die Stadt angeschaut und bemerkt das man ausgezeichnet shoppen kann :) und nette Leute anzutreffen sind. Übrigens sind wir mit dem Bus immer nachts gefahren, was Geld fürs Hostel spart und einen großen Zeitgewinn bedeutet, weil man am nächsten Tag schon wieder 700km weiter ist.
Es ging nach Tucuman, ebenfalls eine nette Stadt, wo wir in einem herrlichen 40 Jahre alten Hotel mit obernettem Portier unterkamen, dass einen abgefahrenen Touch hatte und auf dessen Dach wir öfter entspannt haben. Allerdings interessierte uns die Landschaft mehr als die Städte und wir mieteten ein Auto um alles besser erkunden zu können. Eine sehr gute Entscheidung. Schnell noch einige CDs mit elektronischer Musik gekauft und ab ging es. Aus der Stadt raus kamen wir als erstes in wüstenartige Gegenden mit riesigen Kakteen. Mit dem Auto waren wir ungebunden und konnten auch mal in kleineren Dörfern übernachten oder wenig befahrene Routen einschlagen.
Das Auto hat ordentlich gelitten. Einmal wollten wir abkürzen und sind eine "Straße" entlang, wo ein Fluss kreuzte, den wir mit unserem Suzuki "Fun" unmöglich überqueren konnten. So sind wir eine halbe Stunde zurück gefahren um einen anderen Weg zu finden. Dieser war aber auch blockiert. Aus Abenteuerlust entschlossen wir uns eine Überfahrt zu probieren und hätten dabei um ein Haar das Auto versenkt. Doch alles ging gut und der Junge, der extra am Wegesrand gewartet hatte um im Notfall Hilfe zu holen konnte weiter nach Hause laufen.
Einige Male sind wir Wege entlang die ins Nichts führten oder zu staubig waren um weiterzufahren, aber das gehört wohl zu so einer Unternehmung dazu.
Gerüchte besagen, dass eine Person, die keinen Führerschein hat, ihre ersten Fahrstunden genommen hat und später Serpentinen auf mehreren Tausend Metern Höhe gefahren ist und auf geraden Strecken auch mal ordentlich auf die Tube getreten hat. Hat mir jedenfalls Spaß gemacht :)
Wir haben einige Tierchen gesehen und geniale Landschaften, die so abwechslungsreich waren, wie ich es noch nie erlebt habe.

































Wir haben uns entschieden in den Nordwesten Argentiniens zu reisen, weil dort auch zu dieser Jahreszeit (remember: hier ist gerade Herbst) gutes Wetter ist und dieser Teil Argentiniens mir von Einheimischen oder Travellern oft empfohlen wurde. Nachts ist es zwar kalt, weil die Region in den Anden liegt, aber tagsüber sind immer 30 Grad. Weil unser Ziel recht weit weg lag (1600km) sind wir erst mal nach Cordoba gefahren und haben uns die Stadt angeschaut und bemerkt das man ausgezeichnet shoppen kann :) und nette Leute anzutreffen sind. Übrigens sind wir mit dem Bus immer nachts gefahren, was Geld fürs Hostel spart und einen großen Zeitgewinn bedeutet, weil man am nächsten Tag schon wieder 700km weiter ist.
Es ging nach Tucuman, ebenfalls eine nette Stadt, wo wir in einem herrlichen 40 Jahre alten Hotel mit obernettem Portier unterkamen, dass einen abgefahrenen Touch hatte und auf dessen Dach wir öfter entspannt haben. Allerdings interessierte uns die Landschaft mehr als die Städte und wir mieteten ein Auto um alles besser erkunden zu können. Eine sehr gute Entscheidung. Schnell noch einige CDs mit elektronischer Musik gekauft und ab ging es. Aus der Stadt raus kamen wir als erstes in wüstenartige Gegenden mit riesigen Kakteen. Mit dem Auto waren wir ungebunden und konnten auch mal in kleineren Dörfern übernachten oder wenig befahrene Routen einschlagen.
Das Auto hat ordentlich gelitten. Einmal wollten wir abkürzen und sind eine "Straße" entlang, wo ein Fluss kreuzte, den wir mit unserem Suzuki "Fun" unmöglich überqueren konnten. So sind wir eine halbe Stunde zurück gefahren um einen anderen Weg zu finden. Dieser war aber auch blockiert. Aus Abenteuerlust entschlossen wir uns eine Überfahrt zu probieren und hätten dabei um ein Haar das Auto versenkt. Doch alles ging gut und der Junge, der extra am Wegesrand gewartet hatte um im Notfall Hilfe zu holen konnte weiter nach Hause laufen.
Einige Male sind wir Wege entlang die ins Nichts führten oder zu staubig waren um weiterzufahren, aber das gehört wohl zu so einer Unternehmung dazu.
Gerüchte besagen, dass eine Person, die keinen Führerschein hat, ihre ersten Fahrstunden genommen hat und später Serpentinen auf mehreren Tausend Metern Höhe gefahren ist und auf geraden Strecken auch mal ordentlich auf die Tube getreten hat. Hat mir jedenfalls Spaß gemacht :)
Wir haben einige Tierchen gesehen und geniale Landschaften, die so abwechslungsreich waren, wie ich es noch nie erlebt habe.



































1 Comments:
wow... geile story! fetzt.. bist sogar schwarz gefahren. ;) juhu....
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