Hi Leute!
Sorry war eine weile offline.
also weiter im Text:
:)
Erst mal noch ein paar Fotos vom Tal, mit Heikos Kamera aufgenommen. Obwohl die wolken kamen ist nix passiert. Alles easy. Auch schießen war, wie man auf dem ersten Foto sieht, verboten.
Auf Foto 5 und 6 seht ihr wie es aussieht, wenn man gerade aus den Wolken kommt.
Soo. Danach gings Richtung "Jujuy" eine Region weiter im Norden Argentinien, an der Grenze zu Bolivien und Chile.
Im regenwaldartigen Nationalpark haben wir Jaguar-Spuren verfolgt, mussten reißende Ströme überqueren und waren allen Gefahren der Wildnis ausgesetzt. So sah ich mich in einem gefährlichen Treibsandschlamm verschwinden. Während ich mich gerade so retten konnte war es für meinen Schuh zu spät. Er musste erst durch Heiko wiederbelebt werden.
Die beiden letzten Bilder zeigen ein weiteres Abenteuer. Eines Tages wollten wir am späten Abend eine Abkürzung nehmen. Es zog Nebel auf und es nieselte, aber wir fuhren trotzdem durch die Wolken die Serpentinen hoch, an Schildern vorbei, die darauf hinwiesen, dass bei regnerischen Wetter Einsturzgefahr herrscht. Nach einer halben Stunde schwierigen Fahrens und mulmigem Gefühl bei 5m Sicht mussten wir dann anhalten, weil einfach mal ein Stück der Straße fehlte! Da blieb uns nix anderes als umzukehren, den Serpentinenweg runterzurauschen und vorbeikommenden Kühen auszuweichen.
Wo es uns dann hingeführt hat, kommt ihr bald zu sehen..




















Sorry war eine weile offline.
also weiter im Text:
:)
Erst mal noch ein paar Fotos vom Tal, mit Heikos Kamera aufgenommen. Obwohl die wolken kamen ist nix passiert. Alles easy. Auch schießen war, wie man auf dem ersten Foto sieht, verboten.
Auf Foto 5 und 6 seht ihr wie es aussieht, wenn man gerade aus den Wolken kommt.
Soo. Danach gings Richtung "Jujuy" eine Region weiter im Norden Argentinien, an der Grenze zu Bolivien und Chile.
Im regenwaldartigen Nationalpark haben wir Jaguar-Spuren verfolgt, mussten reißende Ströme überqueren und waren allen Gefahren der Wildnis ausgesetzt. So sah ich mich in einem gefährlichen Treibsandschlamm verschwinden. Während ich mich gerade so retten konnte war es für meinen Schuh zu spät. Er musste erst durch Heiko wiederbelebt werden.
Die beiden letzten Bilder zeigen ein weiteres Abenteuer. Eines Tages wollten wir am späten Abend eine Abkürzung nehmen. Es zog Nebel auf und es nieselte, aber wir fuhren trotzdem durch die Wolken die Serpentinen hoch, an Schildern vorbei, die darauf hinwiesen, dass bei regnerischen Wetter Einsturzgefahr herrscht. Nach einer halben Stunde schwierigen Fahrens und mulmigem Gefühl bei 5m Sicht mussten wir dann anhalten, weil einfach mal ein Stück der Straße fehlte! Da blieb uns nix anderes als umzukehren, den Serpentinenweg runterzurauschen und vorbeikommenden Kühen auszuweichen.
Wo es uns dann hingeführt hat, kommt ihr bald zu sehen..






















1 Comments:
Sehr schöne Bilder! Klingt ja echt sehr spannend.. Musste Heiko, nachdem er Deinen Schuh wiederbelebte, auch eine Wiederbelebung erfahren?
Für weitere Kontaggde bin ich über OpenBC zu erreichen!
Sport frei!
Martin
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